Gescannter Belegstapel
Rechnungen und weitere Belege nacheinander in einer PDF-Datei, meist in der Reihenfolge, in der sie im Scanner lagen.
Der Scanner legt einen ganzen Stapel als eine PDF-Datei ab, und Lieferanten senden mehrere Belege in einem Anhang. SmartDocTO kann bei einer solchen Datei erkennen, welche Dokumenttypen sie enthält, sie in einzelne Dokumente aufteilen und jedes davon nach einer eigenen Vorlage auslesen. Beides sind Funktionen, die Sie in den Eingangseinstellungen aktivieren, und die Aufteilung gilt ausschließlich für PDF-Dateien.
Papier wird stapelweise gescannt, nicht Beleg für Beleg. Auch Lieferanten hängen an eine Nachricht oft mehrere Dateien gleichzeitig an. Die Arbeit beginnt dann mit dem Auseinandernehmen, nicht mit der Verarbeitung.
Die Erkennung arbeitet mit den Dokumenttypen, die Sie eingerichtet haben. Ob sich ein konkreter Stapel eignet, zeigt sich an einem echten Muster.
Rechnungen und weitere Belege nacheinander in einer PDF-Datei, meist in der Reihenfolge, in der sie im Scanner lagen.
Eine Rechnung, gefolgt von Lieferschein, Bestellung oder Protokoll, die zum selben Vorgang gehören.
Mehrere Belege, die in einer Nachricht ankommen. Standardmäßig wird jeder Anhang einzeln verarbeitet; das Zusammenführen zu einem Dokument lässt sich in den Eingangseinstellungen aktivieren und betrifft nur PDF-Anhänge.
Die Erkennung der Typen lässt sich für Ihr Unternehmen aktivieren, die Aufteilung der Datei ist eine eigene Wahl in den Eingangseinstellungen. Solange nicht beides aktiv ist, bleibt die Datei ein Dokument wie bisher. Sind beide aktiv, entfällt das tägliche Aufteilen von Hand und aus dem Stapel werden eigenständige Dokumente, jedes mit eigenem Namen und eigener Historie.
Ist die Erkennung aktiviert, bestimmt SmartDocTO, welche Dokumenttypen die Datei enthält und wo sie wechseln.
Je nach Eingangseinstellungen wird das PDF in einzelne Dokumente aufgeteilt. Damit endet das tägliche Auseinandernehmen der Datei von Hand. Aus den erkannten Teilen lassen sich auch nachträglich nur ausgewählte verarbeiten.
Jedes entstandene Dokument durchläuft seine eigene Vorlage, die Validierungen und bei Bedarf die Freigabe wie jedes andere Dokument. Es trägt einen eigenen Namen und eine eigene Verarbeitungshistorie, sodass Sie es später über seinen Inhalt finden und nicht über die Position im Scan.
Beim Versand über SFTP, SharePoint oder OneDrive wählen Sie, ob nur das Dokument übergeben wird oder das Dokument zusammen mit dem gesamten E-Mail-Stapel in einer PDF-Datei. Der zusammengestellte Stapel entsteht nur bei Dokumenten, die per E-Mail eingegangen sind.
Das Pilotprojekt zeigt, wie zuverlässig Ihre echten Stapel in einzelne Dokumente aufgeteilt werden und wie viele Fälle der menschlichen Prüfung vorbehalten bleiben.
An Ihrem Muster zeigen wir, wie die Datei in einzelne Dokumente aufgeteilt wird und wo menschliche Prüfung nötig bleibt.
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